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Boom und Barock

Dresden – Ein neues Kapitel der Erfolgsgeschichte.

Als Wirtschafts-, Wissenschafts-, Technologie-, Bildungs- und Kulturstandort internationalen Ranges präsentiert sich die Elbmetropole am Anfang des 21. Jahrhunderts. Rund 150 Mrd. EUR wurden seit 1990 in einer Stadt investiert, die heute zu Recht im europäischen Maßstab als Superlativ gelten darf.

Hier forschen und entwickeln zehntausende Spezialisten. Ob Kommunikationstechnologien, Biotech, Materialforschung, Soft- oder Hardware – Dresden ist führend. Mehr als 30 Institutionen – darunter Zentren des Fraunhofer-Instituts und der Max-Planck-Gesellschaften – arbeiten in Dresden.

Ganz „nebenbei“ gehört Dresden zu den drei schönsten Städten Deutschlands.

Da ist das Areal zwischen Semperoper, Schloss und Kurländer Palais, da thront die Frauenkirche, da locken Dürer und Rubens in die Galerien, Juwelen und Porzellane ins Grüne Gewölbe.

Die Brühlsche Terrasse lädt zum Flanieren ein, während unten auf der Elbe die Raddampfer der Weißen Flotte Richtung Pillnitz ablegen. Der Große Garten östlich des Zentrums bietet zahlreiche Möglichkeiten für Erholung und Sport.

Abgerundet wird das bezaubernde Flair vom nahen Jagdschloss Moritzburg, von der trutzigen Albrechtsburg in Meißen, vom chinesischen Sommerpalais in Pillnitz und – im Sommer allemal – von den Weinbergen entlang der Elbe und der großartigen Sandsteinwelt der Sächsischen Schweiz.

Dresden ist wieder eine Stadt mit hoher Lebensqualität und -zufriedenheit, wachsender Kauf- und Wirtschaftskraft, niedriger Kriminalität und dem unvergleichlichen Flair einer Residenzstadt. Umfangreiche denkmalpflegerische Sanierungsmaßnahmen haben das ihre dazu beigetragen, das Denkmal als Wohnung erlebbar zu machen, z.B. in einem unserer aktuellen Projekte, dem Gartenensemble Seidnitz.

Die einstige Barockstadt bildet inzwischen das Zentrum des stärksten Wirtschaftsraums der neuen Bundesländer und gehört zu den wirtschaftlich stärksten Räumen in Deutschland. Mehr als 215.000 sozialversicherungspflichtige Beschäftigte arbeiten hier unter anderem in der Gläsernen Manufaktur des Volkswagen-Konzerns, bei Daimler und Philip Morris, für ABB, AMD, Siemens, Compaq oder für den Bertelsmann-Konzern in der modernsten Akzidenzdruckerei Europas.
In etwa 400 Unternehmen arbeiten rund 15.000 Mitarbeiter an Hochtechnologien – Mikroelektronik, Biotechnologie und Pharmaindustrie. Darunter befinden sich zwei der weltgrößten Chipfabriken.
Das Bruttoinlandsprodukt erreichte im Jahr 2008 einen Wert von 15,3 Milliarden Euro und entspricht damit einem Wert von etwa 30.200 Euro pro Einwohner bzw. 50.200 Euro je Erwerbstätigen. Besonders hohen Anteil an der gesamten wirtschaftlichen Leistung hat das verarbeitende Gewerbe. Allein die Unternehmen der Mikroelektronik erreichten mehr als drei Milliarden Euro Umsatz.
In der Stadt sind vor allem Unternehmen aus dem Bereich Mikroelektronik, Informations- und Biotechnologie sowie Elektrotechnik tätig, die die Nähe der Universität und zahlreicher Forschungsinstitute nutzen. Vorreiter ist Dresden unter anderem in den Bereichen:

  • Mikroelektronik, Informations- und Kommunikationstechnologie,
  • Neue Werkstoffe und Nanotechnologie,
  • Maschinen- und Anlagenbau,
  • Fahrzeug-, Luft- und Raumfahrttechnik, Solartechnik,
  • Biotechnologie, life sciences / Pharmazie und Impfstoffe

Mit den Möglichkeiten einer engen Zusammenarbeit der Industrie mit den hier ansässigen Universitäten und Forschungseinrichtungen entwickelt sich Dresden immer mehr zu einem der führenden Zentren der Halbleiterfertigung in Europa. Auch viele Bereiche der Zulieferindustrie (Reinraumtechnik, Spezialmaschinenbau, Siliziumwafer) lassen sich in und um Dresden nieder, weshalb in Anlehnung an das Silicon Valley in Kalifornien oft vom „Silicon Saxony“ oder „Saxony Valley“ gesprochen wird.

Durch Forschungsarbeit im Bereich der Nanotechnologie und Werkstoffe hat Dresden die Chance, führender Wirtschaftsstandort der aufkommenden Nanoelektronik zu werden. Neben der Mikroelektronik- und Halbleiterindustrie ist auch die Softwareindustrie vertreten, etwa durch die SAP SI AG (ein börsennotiertes Tochterunternehmen von SAP), ein Tochterunternehmen der T-Systems, eine Niederlassung der TecArt Group, die net-linx AG, ein Standort der Communardo Software GmbH und die deutsche Niederlassung der polnischen Comarch.

EADS besitzt in Dresden mit den Elbe Flugzeugwerken ein Tochterunternehmen insbesondere zum Umbau von Airbus-Flugzeugen. Der Standort ist auch an der Entwicklung des Airbus A380 beteiligt.
Ein Tochterunternehmen der Linde AG konzipiert und plant Anlagen der Pharmazie- und Chemieindustrie.

Ebenso ist die Photovoltaik-Branche an der Elbe beheimatet. Unter anderem produziert hier die Solarwatt AG, die jüngst auch der niederländischen Königin Beatrix einen Besuch wert war.

Im Bereich Pharma und Arzneimittel spielt in Dresden seit mehr als hundert Jahren eine bedeutende Rolle. Viele Verfahren zur industriellen Produktion von Arzneimitteln wurden hier entwickelt und erstmals angewandt. Das ehemalige Sächsische Serumwerk Dresden (heute Teil des GlaxoSmithKline-Konzerns) ist ein international bedeutsamer Lieferant für Grippeimpfstoffe. Auch das ehemalige Arzneimittelwerk Dresden, dessen Dresdner Produktionsteil von der AWD.pharma an die italienische Menarini-Gruppe verkauft wurde, blickt auf eine lange Tradition zurück und gewinnt wieder an Bedeutung.

Als touristisches Ziel ist Dresden weltweit bekannt. Jährlich besuchen etwa acht Millionen Gäste die Stadt, von denen 1,1 Millionen durchschnittlich etwa zwei Tage in Dresden verbleiben und weit mehr als eine halbe Milliarden EURO in die Stadt bringen. Mit diesen Werten gehört die Elbmetropole zu den Spitzenreitern in Deutschland und Europa.

Zusammen mit der Messe Dresden und dem neuen Kongresszentrum etabliert sich die Stadt gegenwärtig auch als Kongress- und Tagungsort. Den Besuchern stehen 87 Hotels mit etwa 13.000 angebotenen Betten mit einer im nationalen Vergleich hohen Dichte von 26 Hotels der Ober- und Luxusklasse zur Verfügung.

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Die größte Konzentration von Warenhäusern und Geschäften befindet sich heute im Dresdner Stadtzentrum an der nördlichen Prager Straße und am Altmarkt. Dort haben sich Filialen der großen Warenhausketten angesiedelt und bilden mit der kürzlich erweiterten Altmarkt-Galerie und der Centrum-Galerie eines der großen Einkaufszentren der Stadt.
Auch der Hauptbahnhof, am südlichen Ende der Prager Straße, ist mit seiner Fertigstellung und der Bebauung des Wiener Platzes ein bedeutendes Zentrum des Einzelhandels. Am Nordende der Prager Straße befindet sich die Centrum-Galerie.
Die kürzlich erweiterte Altmarkt-Galerie hat nun mehr als 200 Geschäfte (darunter viele einmalige Markenstores in Ostdeutschland wie Hollister, Apple, O´Neill). Das Parkplatzangebot wurde in den letzten Jahren durch zahlreiche Tiefgaragen verbessert.

Als Einkaufsstraßen für hochwertige Güter und Luxusartikel haben sich die Königstraße in Dresden-Neustadt und die Bebauung am Neumarkt rund um die Frauenkirche etabliert. Auch die zur Fußgängerzone umgebaute Neustädter Hauptstraße hat sich zur Einkaufsmeile entwickelt. In deren Nähe liegt die Neustädter Markthalle, ein kleines Einkaufszentrum mit 20 Händlern in einem rekonstruierten Jugendstilgebäude.
Auch in alten Stadtteilzentren wie am Schillerplatz in Blasewitz wurden wieder bedeutende Einkaufszentren geschaffen. Andere Anlagen wie der Elbepark konzentrieren sich außerhalb der Innenstadt an Autobahnausfahrten und haben so einen deutlich überregionalen Einfluss.

Dresden belegt inzwischen mit mehr als 883.000 m² Verkaufsfläche den ersten Platz in Ostdeutschland. Auf jeden Einwohner entfallen 1,71 Quadratmeter. Damit liegt Dresden deutlich über den im Bundesschnitt verfügbaren 1,49 m² pro Kopf.

In der Landeshauptstadt haben zahlreiche Öffentliche Einrichtungen und Institutionen beziehungsweise Körperschaften des öffentlichen Rechts der Landesebene ihren Sitz, so der Sächsische Landtag, die Sächsische Staatskanzlei, alle Ministerien der Sächsischen Staatsregierung, das Landeskriminalamt Sachsen sowie das Oberlandesgericht.

Das aus der 1954 gegründeten Medizinischen Akademie Dresden entstandene Universitätsklinikum „Carl Gustav Carus“ an der Technischen Universität Dresden ist das Krankenhaus der Maximalversorgung für Ostsachsen und stellt etwa 1300 Betten zur Verfügung. Das städtische Klinikum Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt ist ein Krankenhaus der Schwerpunktversorgung.

Ihren Sitz in Dresden haben auch die Sächsische Akademie der Künste, die Sächsische Landesstiftung Natur und Umwelt, die Bürgerstiftung und die Brücke/Most-Stiftung.
Dresden ist schon traditionell geprägt als Standort wichtiger und zukunftsweisender Unternehmen und Institutionen, was den weiteren Ausbau zu einem der weltweit führenden Technologiestandorte fördert, aber als Kunst- und Kulturstadt auch den Bildenden Künsten und Geisteswissenschaften verpflichtet. Das Netzwerk aus Forschung, Wirtschaft und Kultur, die Verankerung von Wissenschaft in der breiten Bevölkerung sowie die wissenschaftliche Tradition und gegenwärtige Rolle Dresdens, haben dazu beigetragen, dass Dresden vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft für das Jahr 2006 zur „Stadt der Wissenschaft“ ernannt wurde.

In der Stadt existieren derzeit neun Hochschulen mit mehr als 40.000 Studenten. Die Technische Universität Dresden (TUD) ist eine Volluniversität und gehört mit etwa 35.000 Studenten zu den zehn größten Universitäten Deutschlands.
Größte Fachhochschule Dresdens ist die Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTW Dresden), deren Hauptgebäude direkt am Hauptbahnhof liegen. Sie beherbergten bis 1992 die Hochschule für Verkehrswesen „Friedrich List“, die seit 1992 die gleichnamige Fakultät für Verkehrswesen in der TU Dresden bildet. Derzeit studieren etwa 5.000 Studenten an der HTW Dresden.

Große Bedeutung besitzen die Hochschule für Bildende Künste (HfBK), die sich direkt in der Innenstadt an der Brühlschen Terrasse befindet und die Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ (HfM). Auch die 1925 von Grete Palucca gegründete weltbekannte Palucca Schule Dresden, Hochschule für Tanz blickt auf eine lange Tradition zurück. Junge Talente werden hier gefördert und ausgebildet.

Derzeit baut die Fraunhofer-Gesellschaft in Dresden mit ihren zehn Einrichtungen und dem Institutszentrum ihren deutschlandweit größten Standort auf. Als führende Trägerorganisation der angewandten Forschung in Deutschland betreibt sie in ihren Instituten Vertragsforschung. Die Forschung der Fraunhofer-Einrichtungen ist für viele hoch technologisierte Unternehmen ein bedeutsamer Standortfaktor geworden. Weitere Fraunhofer-Institute in Dresden sind:

  • Fraunhofer-Institut für Elektronenstrahl- und Plasmatechnik (FEP)
  • Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung (IFAM) – Institutsteil Dresden
  • Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen (IIS) – Institutsteil Dresden
  • Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme (IKTS)
  • Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme (IPMS)
  • Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme (IVI)
  • Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik (IWS)
  • Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik (IWU) – Institutsteil Dresden
  • Fraunhofer-Institut für Zerstörungsfreie Prüfverfahren (IZFP)

Die Max-Planck-Gesellschaft betreibt in Dresden seit 2001 das Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik (MPI CBG). Seitdem hat es sich über Forschungsprogramme wie Molecular Bioengineering Dresden zu einem wichtigen Institut im Bereich der funktionellen Genomik entwickelt. Etwa 300 Mitarbeiter arbeiten hier. Weitere Institute der Gesellschaft sind das Max-Planck-Institut für Chemische Physik fester Stoffe (MPI CPfS) und Max-Planck-Institut für Physik komplexer Systeme (MPI PKS).

Die als Leibniz-Gemeinschaft bekannte Wissenschaftsgemeinschaft betreibt hier schon seit einigen Jahren Forschungsinstitute verschiedener Disziplinen:

  • Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung (IFW) Dresden
  • Institut für Polymerforschung Dresden e. V. (IPF)
  • Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung e. V. (IÖR)
  • Forschungszentrum Dresden-Rossendorf e. V. (FZD) (ab 2011: Helmholtz-Gemeinschaft)
  • ifo Institut für Wirtschaftsforschung (Einzige Niederlassung mit Fokus der Wirtschaft in den Neuen Bundesländern)

Dresden ist eine Kunst- und Kulturstadt von hohem internationalem Rang und war in den Jahren 2004 bis 2009 zugleich Weltkulturerbestätte. In der Stadt befinden sich kostbare Kunstsammlungen, bekannte Klangkörper und bedeutende Bauwerke aus zahlreichen Epochen. Zahlreiche Großveranstaltungen ziehen jedes Jahr viele Gäste aus dem In- und Ausland an. Es besteht eine Verzahnung von Kunst mit Wissenschaft und Technik, wie sie übergangslos in vielen Sammlungen erkennbar ist. Jährlich wird der Kunstpreis der Landeshauptstadt Dresden verliehen.

Die Sächsische Staatsoper Dresden im bekannten Bauwerk der Semperoper wurde 1841 am jetzigen Standort, dem Theaterplatz, gegründet. Das Orchester der Oper ist die Sächsische Staatskapelle (siehe Abschnitt Musik). Die Semperoper verfügt außerdem über eine Kammerbühne, die „Kleine Szene“ an der Bautzner Straße.

Das Staatsschauspiel Dresden betreibt das „Schauspielhaus“ – allgemein auch als das „Große Haus“ bekannt – und damit das größte Theater der Stadt, sowie das „Kleine Haus“ in der Glacisstraße. Am Theaterplatz befindet sich der Theaterkahn, eine Bühne auf einem Elbschiff. Die bedeutenden Kabarett Theater der Stadt sind „Die Herkuleskeule“, das „Breschke & Schuch“ und die Comödie Dresden.
Theater für moderne Formen von Aufführungen sind das Theater Junge Generation, zu dem auch ein Puppentheater gehört, das neue LABOR im Kleinen Haus des Staatsschauspiels und insbesondere das Festspielhaus Hellerau, welches das Europäische Zentrum der Künste beherbergt. Weitere Theater und Aufführungsstätten sind das Societaetstheater, „Die Bühne“, „Das Projekttheater“ in der Neustadt und das Theater „Wechselbad“. Auch die Kulturvereine „Mimenstudio Dresden e. V.“, „Kulturverein Riesa e. V.“ und die „Motorenhalle – Projektzentrum für zeitgenössische Kunst“ zeigen Aufführungen; in Dresden beheimatet ist auch das Tanztheater Derewo.

In Dresden existieren mehrere berühmte Orchester und Chöre. Die Sächsische Staatskapelle Dresden gilt als das älteste durchgängig musizierende Orchester der Welt und zählt nach wie vor zu den besten Klangkörpern überhaupt. Ihr Vorgänger, die Königliche Hofcantorey, wurde von Moritz von Sachsen bereits 1548 gegründet. Musikdirektoren waren unter anderen Carl Maria von Weber, Heinrich Marschner sowie als Assistent Richard Wagner.
Die Dresdner Philharmonie, das Konzertorchester der Stadt, wurde 1870 gegründet und ist ebenfalls international geachtet. Bis 1915 trug es den Namen „Orchester des Gewerbehauses Dresden“. Chefdirigenten in jüngerer Zeit waren unter anderen Kurt Masur und Marek Janowski.
Ein junges Orchester sind die 1996 von Sven Helbig und Markus Rindt gegründeten Dresdner Sinfoniker. Das Sinfonieorchester trägt sich über die Mitglieder nahezu selbst. Es widmet sich ausschließlich der zeitgenössischen Musik abseits des normalen Konzertrepertoires sowie dem Crossoverbereich. 2004 wurde es mit dem Echo Klassik ausgezeichnet und vertonte zusammen mit den Pet Shop Boys den Film Panzerkreuzer Potemkin neu.
Weitere Orchester sind das „Ensemble Courage“, ein Spezialensemble für zeitgenössische (Kammer-) Musik, 2004 mit dem Förderpreis der Stadt Dresden ausgezeichnet, Sinfonietta Dresden, ein Kammerorchester mit vielfältigen Aufgaben im städtischen Musikleben und einer eigenen Konzertreihe, das Dresdner Barockorchester, die Dresdner Kapellsolisten sowie die Virtuosi Saxoniae.
In Dresden haben auch zwei berühmte Chöre mit langer Historie ihre Heimat. Der Dresdner Kreuzchor (Capella sanctae crucis) ist der Knabenchor der Kreuzkirche. Der Chor ist etwa so alt wie die Stadt selbst und wurde im 13. Jahrhundert gegründet. Der Knabenchor der Kathedrale (ehemalige Hofkirche) sind die Dresdner Kapellknaben.

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) enthalten die berühmtesten staatlichen Museen der Stadt. Zahlreiche einzelne Exponate ziehen international Besucher an oder werden weltweit an andere Museen und Ausstellungen verliehen. Eine zentrale Einrichtung der Kunstsammlungen wird wieder das Dresdner Schloss, bei dem sich die Fertigstellung des Wiederaufbaus voraussichtlich noch ein paar Jahre hinziehen wird. Neben diesem befinden sich noch zahlreiche Museen im Zwinger.
Die Gemäldegalerie Alte Meister befindet sich im Semperbau des Zwingers. Der Standort des Museums liegt dort seit 1855. Das berühmteste Exponat dieser Galerie ist die Sixtinische Madonna von Raffael, die ursprünglich 1512/13 als Altarbild gemalt wurde. Mit weiteren Werken unter anderen von Rembrandt, Rubens und Canaletto führt die Galerie Bilder der Renaissance und des Barock. Der Begriff „Alte Meister“ soll dabei die epochale Abgrenzung zu den Malern der Galerie Neue Meister späterer Epochen schaffen.

Zu den Neuen Meistern zählen Maler wie Caspar David Friedrich, Max Liebermann, Max Slevogt, Otto Dix und Künstler der Gruppe Brücke. Damit führt die Galerie Werke der Romantik, des Impressionismus und des Expressionismus. Im Gegensatz zu den Alten Meistern hatten bei den Künstlern dieser Galerie sehr viele einen persönlichen Bezug zu Dresden, indem sie an der Kunstakademie studierten, lehrten oder hier lebten. Die Galerie Neue Meister reißt als einziges großes Museum die Moderne der Bildenden Künste an. Im Semperbau des Zwingers ist seit dem 4. April 2007 das Gemälde „Tante Marianne“ von Gerhard Richter zu sehen. Der aus Taiwan stammende Besitzer Pierre T. M. Chen, der das Gemälde im Juni 2006 bei Sotheby’s in London ersteigerte, stellt es nun der Galerie Neue Meister dauerhaft als Leihgabe zur Verfügung.

Eine weitere berühmte Einrichtung ist das Grüne Gewölbe. Es beherbergt die Sammlung der sächsischen Kurfürsten und Könige. Der Schatz in Form von Schmuck und repräsentativen Ausstellungsstücken ist eine Sammlung europäischer Goldschmiedekunst und des Feinhandwerks. Die wohl bekanntesten Werke entstanden durch den Hofgoldschmied Johann Melchior Dinglinger und seine Söhne. Der „Hofstaat zu Delhi am Geburtstag des Großmoguls Aurang-Zeb“ und „Das Goldene Kaffeezeug“ (original: Pretiosen Coffe Zeug) zählen zu den herausragenden Stücken der Sammlung. Besonders bekannt ist auch der Kirschkern, der mit 185 menschlichen Köpfen beschnitzt ist. Insgesamt besitzt die Sammlung etwa 3000 Stücke, von denen bis Ende August 2006 baubedingt nur 1000 ausgestellt werden konnten. Seit 1. September 2006 befindet sich das Grüne Gewölbe jedoch wieder in den früheren, nach dem alten Vorbild renovierten Räumen im Schloss. Eng verbunden ist die Sammlung mit dem Münzkabinett und mit der Rüstkammer.

Ein besonderes Museum der SKD ist der Mathematisch-Physikalische Salon, der sich ebenfalls im Zwinger befindet. Er enthält mathematische und physikalische Instrumente aus der Zeit des Barock und der Aufklärung, aber auch Globen und astronomische Kartografien. Er ist eines der frühesten Zeugnisse für die Verbindung von Kultur und Wissenschaft in Dresden und wurde 1728 aus der allgemeinen Kunstsammlung ausgegründet. Die Grundlagen dieser Sammlung wurden dort schon Jahrhunderte vorher gelegt.
Weitere Einrichtungen der Kunstsammlungen sind das Kunstgewerbemuseum im Schloss Pillnitz, das Kupferstichkabinett mit dem Josef-Hegenbarth-Archiv, das Museum für Sächsische Volkskunst, die Porzellansammlung – eine Sammlung Meißner Porzellan, die Puppentheatersammlung, die Skulpturensammlung und die Kunsthalle im Lipsius-Bau.

Das Deutsche Hygiene-Museum dient seit seiner Gründung 1912 der gesundheitlichen, humanbiologischen und medizinischen Aufklärung der breiten Bevölkerung. Bekanntestes Exponat ist die Gläserne Frau, die einen plastischen Einblick auf alle inneren Organe zulässt.
Im Norden der Stadt, in der ehemaligen Kasernenvorstadt Albertstadt, liegt das Militärhistorische Museum mit einer Sammlung von Waffen und Kriegsgeräten aus mehreren Jahrhunderten.

Das Stadtmuseum Dresden sitzt im Landhaus (dem ersten Tagungsgebäude für die Landstände) am Pirnaischen Platz. Gezeigt werden Ausstellungen zur Stadtentwicklung. Außerdem ist im gleichen Gebäude die ebenfalls zu den Städtischen Museen gehörende Städtische Galerie Dresden untergebracht. Weitere Museen des Museumsverbundes sind das Carl-Maria-von-Weber-Museum, das Kraszewski-Museum, das Kügelgenhaus – Museum der Dresdner Romantik, das Schillerhäuschen und das Heimat- und Palitzschmuseum Prohlis.

Die Technischen Sammlungen der Stadt Dresden liegen im Stadtteil Striesen und belegen den Ernemannbau, eine alte Fabrik für fotografische Technik. Sie stellt technische Objekte der Industrialisierung, aber auch Rechen- und Datenverarbeitungsmaschinen aus. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf sächsischen Entwicklungen, die die Industrialisierung in Sachsen beeinflussten.

Weitere Museen und Sammlungen in Dresden sind:

  • Landesmuseum für Vorgeschichte Dresden
  • Museum für Mineralogie und Geologie Dresden
  • Museum für Tierkunde Dresden
  • Museum für Völkerkunde Dresden
  • Sammlungen und Kunstbesitz der TU Dresden
  • Verkehrsmuseum Dresden
  • Buchmuseum der SLUB Dresden
  • Dresdner Fußballmuseum
  • Eisenbahnmuseum Bw Dresden-Altstadt
  • Erich-Kästner-Museum
  • Fahrradmuseum Dresden
  • Festung Dresden
  • Gedenkstätte Bautzner Straße Dresden
  • Gedenkstätte Münchner Platz Dresden
  • Hofmühle Dresden
  • Kleinbauernmuseum Reitzendorf
  • KraftWerk – Dresdner Energiemuseum
  • Leonhardi-Museum
  • Lichtdruck-Werkstatt-Museum
  • Panometer Dresden
  • Plattenbaumuseum
  • Puppenmuseum Dresden
    Schulmuseum Dresden
  • Sparkassenmuseum Dresden
  • Straßenbahnmuseum Dresden
  • Windbergbahnmuseum

Zeitgenössische Kunst ist in folgenden nicht-kommerziellen Instituten und Galerien zu sehen:

  • Kunsthaus Dresden – Städtische Galerie für Gegenwartskunst
  • Motorenhalle – Projektzentrum für zeitgenössische Kunst
  • Doppel.De – Autonome Projektgalerie Studierender der Hochschule für Bildende Künste Dresden
  • 7. Stock – useful information
  • Oktogon – Ausstellungsräume der Hochschule für Bildende Künste Dresden

Die Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek (SLUB, siehe unten) befindet sich auf dem Campus der TU Dresden integriert im Süden der Stadt. Sie besitzt als Landesbibliothek das Pflichtexemplarrecht für in Sachsen vor allem in der Verlagsstadt Leipzig erschienene und erscheinende Bücher. Sie gehört mit etwa neun Millionen Bestandseinheiten zu den größten Bibliotheken in Deutschland und entstand 1996 durch den Zusammenschluss mit der Universitätsbibliothek. In der Bibliothek befindet sich die Deutsche Fotothek. Gegründet wurde die Landesbibliothek als Hofbibliothek 1556.

Die Stadt selbst betreibt mit den Städtischen Bibliotheken eine der am intensivsten genutzten Bibliotheken in Deutschland. Jährlich entleiht sie mehr als fünf Millionen Bücher und andere Medien. Sie unterteilt sich in 18 Stadtteilbibliotheken, 28 Haltestellen der Fahrbibliothek und eine Hauptstelle.

Auch die Kinolandschaft ist ausgesprochen vielfältig. In Dresden gibt es 21 Kinos mit insgesamt 10.705 Sitzplätzen. Mit dem CinemaxX in Blasewitz (2000 eröffnet), dem UCI im Elbe-Park (1997 eröffnet) und dem Ufa-Kristallpalast an der Prager Straße (1998 eröffnet) existieren insgesamt drei Multiplex-Kinos. Nach deren Eröffnung war Dresden mit über 12.000 Kinositzen in den Jahren 2001 und 2002 die deutsche Stadt mit über 200.000 Einwohnern mit den meisten Plätzen pro Einwohner. Besonders der UFA-Palast ist architektonisch interessant; der vom Architekturbüro Coop Himmelb(l)au entworfene auffällige „Glaskristall“ (siehe unten) steht direkt neben dem ebenso markanten Rundkino aus DDR-Zeiten.

Trotz der Häufung von Multiplex-Kinos bestehen weiterhin verschiedene Programmkinos und mit der Schauburg in der Neustadt auch ein großes „klassisches“ Kino, in Umfragen widerholt zum beliebtesten Kino der Stadt gewählt. Unter den Programmkinos sind vor allem das Programmkino Ost, das Casablanca, das Kino im Dach, das Kino im Kasten und das Thalia zu nennen. Im Jahr 2006 wiedereröffnet wurde das Kino in der Fabrik (kurz KIF), das jedoch kein reines Programmkino ist. Erwähnenswert ist dessen ungewöhnliches Ambiente in einer ehemaligen Fabrik, das unter anderem durch eine ausgefallene Farbgebung besticht.

Dresden ist weltweit berühmt als Stadt des Barock. Die erhaltenen Bauwerke waren zumeist für sächsische Monarchen errichtet worden und sind teilweise dem Neobarock zuzuordnen. Weitere Bauwerke sind im Stil der Renaissance und des Klassizismus, vor allem aber im „Neobaustil“ des Historismus errichtet.

Kulturelle Wahrzeichen der Stadt sind das Schloss und die Hofkirche, um das Areal an der Augustusbrücke, die Semperoper und der Zwinger mit dem berühmten Kronentor. Die Semperoper wurde von 1977 bis 1985 nach Originalplänen des zweiten Opernbaus (1878 bis 1945) von Gottfried Semper wieder errichtet. Sie ist ein Bauwerk des Historismus und trägt vor allem Elemente des Klassizismus.
Mit Ausnahme der von 1847 bis 1854 errichteten Sempergalerie wurde der Zwinger von 1711 bis 1728 im barocken Baustil als Ort für königliche Feste sowie Kunstausstellungen auf einer ehemaligen Bastion der Stadtfestung errichtet. Auf der Südseite blieben dabei die Reste der Stadtmauer erhalten. Hier steht das Kronentor, das der königlichen Krone nachempfunden ist. Als eines der ersten Gebäude wurde er nach dem Zweiten Weltkrieg wiederaufgebaut und restauriert.
Zusammen mit dem Italienischen Dörfchen, der Altstädtischen Hauptwache und der Hofkirche bilden der Zwinger und die Semperoper die architektonische Einheit des Theaterplatzes.

Elbflorenz Dresden

Die Brühlsche Terrasse erstreckt sich in der Innenstadt entlang des Elbufers. Sie ist eine Zusammenstellung aus mehreren Bauwerken und befindet sich auf der alten Stadtbefestigung etwa zehn Meter über der Elbe. Die Kasematten, die ehemaligen unzugänglichen Wehranlagen der Stadt, unter der Terrasse sind in Form eines Museums begehbar. Gebäude, die zur Brühlschen Terrasse gezählt werden, sind zum Beispiel das Albertinum, die Hochschule für Bildende Künste Dresden und die Sekundogenitur. Am östlichen Ende befinden sich die Jungfernbastei und der Brühlsche Garten.

Das Dresdner Residenzschloss war Wohnsitz der sächsischen Kurfürsten und später Könige. Es ist im Verlauf seiner Geschichte häufig erweitert und verändert worden und weist daher sehr viele Baustile in verschiedenen Flügeln und Teilen des Gesamtbauwerks auf.

Der Wiederaufbau begann 1986 und wird voraussichtlich 2013 abgeschlossen sein. Als erstes eigenständiges Element der Schlossanlagen konnte der Stallhof fertiggestellt werden. Zur architektonischen Einheit des Schlossplatzes zählen noch die Hofkirche (siehe unten), der Fürstenzug und das erst Ende des 19. Jahrhunderts errichtete Ständehaus.
Am Rand der Innenstadt befindet sich der Große Garten, ein Park mit Merkmalen barocker Gartenbauweise und symmetrischer Wegführung, allerdings mit freien Verläufen von Bewaldung. In diesem befindet sich das Sommerpalais.

Wenige Kilometer flussaufwärts, direkt an der Elbe, liegt die Sommerresidenz des kursächsischen Hofes, Schloss Pillnitz, mit seinen drei Palais im barocken und chinamodischen Baustil. Das Palais an der Elbseite besitzt die berühmte Treppe zur Elbe, über die es möglich war, aus der Innenstadt per Gondel an diesem Schloss zu landen. In die europäische Geschichte ging es über die Pillnitzer Deklaration ein.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts entstanden bedeutende Bauwerke der Reformbaukunst. Besonders hervorzuheben ist in diesem Zusammenhang die 1909 gegründete erste deutsche Gartenstadt Dresden-Hellerau. Namhafte Künstler und Architekten, wie z. B. Richard Riemerschmid, Hermann Muthesius, Theodor Fischer, Kurt Frick und Heinrich Tessenow waren an der Gestaltung der von Karl Schmidt-Hellerau gegründeten Reformsiedlung beteiligt. Von Tessenow stammt auch das weltberühmte Hellerauer Festspielhaus, von 1911 bis 1914 Wirkungsstätte des Schweizer Musikpädagogen Emile Jaques-Dalcroze, in dessen Umfeld Hellerau kurzzeitig zu einem Weltzentrum der Moderne wurde.

Das berühmteste Wahrzeichen der Stadt ist zweifelsohne die evangelische Frauenkirche. Sie ist international bekannt als Mahnmal gegen Krieg und als Zeugnis von Versöhnung. Die Frauenkirche wurde nach ihrer Zerstörung am 14. Februar 1945 infolge der Luftangriffe auf Dresden und langjährigem Wiederaufbau, der sich wesentlich über Spendengelder aus der ganzen Welt finanzierte, am 30. Oktober 2005 geweiht. Mit ihrer hohen und breiten Kuppel beherrscht sie das Stadtbild, auf das man von der begehbaren Laterne an der Spitze einen Rundblick werfen kann. Das Original von George Bähr war eines der wenigen hervorragenden Beispiele für bürgerlichen Barock. Die Kirche wurde von 1723 bis 1743 erbaut und ersetzte einen romanischen Vorläufer. Die Bauzeit von 17 Jahren war für damalige Zeiten sicher sehr schnell, wenn man bedenkt, dass der Wiederaufbau in der Moderne mit wesentlich besseren Kränen und Baugeräten etwa zehn Jahre dauerte. Die Kirche ist in ihrer alten Form wie in ihrem Neubau etwas mehr als 91 Meter hoch.

Durch den Wiederaufbau der Frauenkirche ist die katholische Hofkirche wieder die zweithöchste Kirche der Stadt. Sie wurde zwischen 1739 und 1751 erbaut und im selben Jahr der Heiligsten Dreifaltigkeit („Sanctissimae Trinitatis“) geweiht. Ebenfalls am 13. Februar 1945 zerstört, wurde sie dennoch ab Juni 1945 weiter zur Feier von Gottesdiensten benutzt. 1962 konnte auch das Hauptschiff wieder genutzt werden. 1964 wurde die Hofkirche zur Kon-Kathedrale (Mit-Kathedrale) erhoben. Durch den Umzug des Bischofs von Bautzen nach Dresden ist sie seit 1980 Kathedrale des Bistums Dresden-Meißen. Dresden gehört damit zu den wenigen Städten, in denen eine Kathedrale nicht die höchste Kirche ist.

Die evangelische Hauptkirche ist die am Südost-Rand des Altmarkts gelegene Kreuzkirche. Sie ist der größte Kirchenbau Sachsens und, wenn auch in anderer Form, schon seit dem 13. Jahrhundert überliefert.
Mehrere Kirchenruinen konnten vor einem Abriss bewahrt werden. Der Turm der im Neorenaissancestil errichteten Trinitatiskirche in Johannstadt und einzelne Räume wurden in den 1990er Jahren, nach Enttrümmerung und Sicherung der Ruine, wieder ausgebaut. Heute dient sie der evangelisch-lutherischen Johanneskirchgemeinde Dresden-Johannstadt-Striesen wieder als Kirchenraum, dem Förderverein als Veranstaltungsort, unter anderem für Konzerte, und der Offenen Sozialen Jugendarbeit der Gemeinde als Anlaufpunkt für Kinder und Jugendliche aus dem Stadtteil. Die St.-Pauli-Kirche im Hechtviertel wird von einem gemeinnützigen Verein intensiv als Sommertheater genutzt.

Am südlichen Rand der Innenstadt, ebenfalls in der Südvorstadt, liegen die Russisch-Orthodoxe Kirche und die Lukaskirche. In der Inneren Neustadt befindet sich die Dreikönigskirche mit ihrem Totentanzrelief. Von 1990 bis 1993 war sie Sitz des sächsischen Landtags. Im Zusammenhang mit der Fertigstellung der Neustädter Hauptstraße war auch der Wiederausbau dieser Kriegsruine erfolgt.
Die im Stadtteil Strehlen auf einer Anhöhe am Kaitzbach gelegene Christuskirche entstand in den Jahren 1902–1905. Erbaut von den Dresdner Architekten Schilling & Graebner, stellt sie eine der modernsten und kühnsten Kirchenbauten ihrer Zeit in Deutschland dar und wird der Reformarchitektur zugeordnet.

Die Alte Synagoge wurde während der Reichspogromnacht am 9. November 1938 zerstört. Der Architekt des von 1838 bis 1840 errichteten Bauwerkes war Gottfried Semper. Aus dem alten Gebäude konnte nur der Davidstern gerettet werden. Fast exakt am selben Ort entstand der Bau der Neuen Synagoge, die am 9. November 2001 eingeweiht wurde.

Obwohl Dresden hauptsächlich für seine Bauwerke aus dem Barock beziehungsweise Historismus bekannt ist, befinden sich doch auch Baudenkmäler des 19. und 20. Jahrhunderts in der Stadt. Die neudeutsche Romantik ist ebenso vertreten wie neoklassizistische Bauten und Gebäude der Gründerzeit, des Jugendstils und der Moderne wie Postmoderne. Teilweise bauen diese neuen Bauwerke auf Vorgängern auf beziehungsweise dienen der Erneuerung dieser Bauwerke. In der Gegenwart werden in Dresden wieder Projekte von international bedeutsamen Architekten durchgeführt.

Das Gebäude des Sächsischen Landtages besteht aus mehreren Flügeln. Der alte südliche, 1928 bis 1931 errichtete Teil, gehört dem Bauhaus-Stil an und beherbergt jetzt die Büros der Abgeordneten. Ursprünglich wurde das Gebäude als Landesfinanzamt errichtet und nach 1945 bis 1990 durch die SED-Bezirksleitung genutzt. Neu errichtet wurden der Glasflügel im Norden und die davorliegende „Neue Terrasse“ an der Elbe. Der Plenarsaal und die Räume für die Sitzung befinden sich den Fluss entlang in diesem Glasanbau. Ein weiteres Gebäude, das der Architektur der Weimarer Republik angehört, ist das 1930 eröffnete Deutsche Hygiene-Museum. Es befindet sich in Verlängerung der Hauptachse des Großen Gartens zwischen diesem und der Innenstadt. Der mehrflügelige Bau nimmt die Symmetrie des barocken Parks auf, ist also bewusst als modernes Bauwerk in die bestehende Stadtlandschaft integriert worden. Er trägt vor allem Stilelemente des späten Historismus und bedient sich als solches bei verschiedenen europäischen Baustilen.

Direkt gegenüber dem Landtag befindet sich das Kongresszentrum der Stadt. Es soll die Innenstadt nach Westen hin abschließen, besteht zu großen Teilen aus Glas und nimmt in seiner Form der Fassade die Kurven des Flusses auf. Eine weitere Einrichtung für große Veranstaltungen ist der Kulturpalast, der von 1962 bis 1969 errichtet wurde. Er schließt den Altmarkt in Richtung der wiedererrichteten Frauenkirche ab und brach vor der Rekonstruktion der Kirche die Leere in der entkernten Stadt. Das sonstige Umfeld am Altmarkt wurde durch Gebäude im Stil des Neoklassizismus errichtet.

Am 10. November 2006 wurde der nach Plänen von Norman Foster umgebaute und modernisierte Dresdner Hauptbahnhof wiedereröffnet. Wie schon beim Reichstag in Berlin oder dem British Museum wird dabei die alte Struktur und Beschaffenheit des Gebäudes mit neuen Materialien und Formen kombiniert. Das Hauptaugenmerk beim Hauptbahnhof lag auf der Erneuerung des Daches, das mit einem lichtdurchlässigen Teflon-Glasfaser-Gewebe belegt wurde. Dabei heben sich die filigrane Stahlkonstruktion der Bahnhofshalle und der schlicht fallende Stoff gegenseitig hervor. Durch die Dachform des reißfesten Stoffes ergeben sich weitere Einblicke in die Struktur der Stahlträger. Ebenfalls nach Bestrebungen von Foster wurde die lange Zeit mit einem festen Dachbelag überbaute Glaskuppel der Empfangshalle wieder lichtdurchlässig gestaltet. Das Gebäude ist dadurch insgesamt heller und transparenter geworden.

Nur wenige Meter entfernt befindet sich das neuerrichtete Kugelhaus. Der Gedanke eines Hauses in Kugelform wurde erstmals 1928 in Dresden verwirklicht. Dieses Gebäude befand sich auf dem heutigen Gelände der VW-Manufaktur, auf dem bis zum Baubeginn der Fabrik das Messe- und Ausstellungsgelände lag. 1928 wurde das Kugelhaus als ein Teil dessen für Ausstellungszwecke davor errichtet. 1938 wurde es aus angeblich technischen Gründen abgerissen, wenngleich die Bauweise vorher mehrfach als undeutsch und entartet bezeichnet wurde.

Eines der Gebäude der Moderne ist der Ufa-Kristallpalast des Architekturbüros Coop Himmelb(l)au. Dieses mittlerweile bekannte Büro baute mit diesem Gebäude sein erstes großes Projekt. Es gehört trotz nutzungsbedingter Kompromisse zum Dekonstruktivismus, was vor allem am großen Glaskubus des Baus zu erkennen ist.

Weitere bekannte glasbetonende Bauwerke sind zum Beispiel das World Trade Center oder die Gläserne Manufaktur von VW, beide am so genannten „26er Ring“ (Straßenzug um die Altstadt aus Ammonstraße, Wienerstraße, Lennéstraße und Güntzstraße) gelegen.

In der Auffassung von Glas sehr ähnlich ist die Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek. Die Auslage- und Lesebereiche der Bibliothek liegen größtenteils unter der Erde. Die einzige echte Fassade des Bauwerks besitzen die beiden aufragenden Riegel, die wenig Fensterfläche aufweisen. Eine natürliche Beleuchtung der Bibliothek wird über Lichtschächte und das große Glasdach des zentralen Lesesaals erreicht. Die Innenarchitektur wirkt ruhig und gleicht der einer Klosterbibliothek mit sehr vielen Nischen, Galerien und Säulen.

Am Rande der Innenstadt befindet sich das St. Benno-Gymnasium, einer der wenigen Schulneubauten nach 1989. Das von Behnisch Architekten entworfene Gebäude fällt durch seine aufgelockerte und farbige Gestaltung auf. Ebenso auffallend gestaltet ist das ehemalige Kinderkaufhaus in der Wallstraße.

Nach 1905 entstanden unter dem Stadtbaurat Hans Erlwein zahlreiche Industriebauten, die bewusst so gestaltet waren, dass sie das Stadtbild in der Innenstadt so wenig wie möglich stören. Markantestes Beispiel dafür ist der Erlweinspeicher, der wenige Meter hinter der Semperoper liegt. Er gehört zu den ersten in Stahlbetonbauweise errichteten Gebäuden. Damit das zehngeschossige Gebäude nicht zu grob wirkt, hat Erlwein das Dach und die Fassade in kleinen Strukturen gebrochen. Im Frühjahr 2006 wurde der Umbau des Speichers in ein Hotel abgeschlossen. Weitere bedeutende Gebäude von Erlwein sind das Gasometer in Reick und der (neue) Schlachthof im Ostragehege, in dem sich seit 1999 die Messe Dresden befindet.
Der Alte Schlachthof liegt auf der anderen Elbseite in der Leipziger Vorstadt und wird als Veranstaltungsort für Konzerte genutzt.

Ebenfalls mit Bewusstsein für ästhetisches Aussehen wurde die Tabakwarenfabrik Yenidze erbaut. Sie befindet sich in Sichtweite des Erlweinspeichers und wurde von 1908 bis 1909 im Stil einer Moschee errichtet und wird auch in der heutigen Zeit noch gerne für einen Sakralbau gehalten. Der Bau war damals aber insbesondere aufgrund der Distanz zur orientalischen Kultur äußerst umstritten. Seit seiner Restaurierung 1996 dient das Gebäude als Bürokomplex. Genau wie der Erlweinspeicher steht es unter Denkmalschutz.

An der Yenidze vorbei führt die Bahnstrecke zwischen Hauptbahnhof und dem Bahnhof Dresden-Neustadt. Sie wurde ähnlich wie die Berliner Stadtbahn auf Viadukten durch die enge Innenstadt gebaut. Bis zur Fertigstellung des durchgängigen Bahnsystems gab es zahlreiche Stichbahnhöfe wie den Leipziger Bahnhof und den Schlesischen Bahnhof auf Neustädter Elbseite sowie den Berliner Bahnhof, den Böhmischen Bahnhof und den Albertbahnhof auf südlicher Elbseite, die mittels ebenerdiger Bahngleise lose verbunden gewesen waren und die Marienbrücke für die Elbquerung nutzten. All diese Bahnhöfe konnten ab 1901 durch den Hauptbahnhof und den Bahnhof Dresden-Neustadt ersetzt werden. Zwischen den beiden Bahnhöfen wurde der Bahnhof Wettiner Straße (heute Dresden-Mitte) errichtet. Alle drei Bahnhöfe waren Hallenbahnhöfe.

Einmalig in seinem Aufbau ist der Hauptbahnhof: Der mittlere Teil ist als ebenerdiger Kopfbahnhof für Züge aus Richtung Leipzig, Nürnberg oder Berlin errichtet. Auf beiden Seiten gibt es aber durchgängige Hochbahnsteige Richtung Prag, mit jeweils zusätzlicher Bahnhofshalle. Das Empfangsgebäude befindet sich auf der Stirnseite des Kopfbahnhofteils zwischen den Durchgangsgleisen.

Der Fernsehturm befindet sich am Rand des östlichen Hochlands und ist 252 Meter hoch. Er überragt die Stadt aufgrund der Berglage um etwa 370 Meter und wurde 1969 eröffnet. Bis 1991 befand sich eine gastronomische Einrichtung auf knapp 150 Meter Höhe, also etwa 268 Meter über der Stadt.

Die bekannteste Skulptur in Dresden ist der Goldene Reiter, ein Abbild August des Starken im römischen Schuppenpanzer hoch zu Ross. Er scheint als König von Polen in Richtung Warschau zu reiten. Das Denkmal befindet sich auf der Hauptstraße in der historischen Neustadt. Das Modell stammt vermutlich von Hofbildhauer Jean Joseph Vinache (1696–1754). Der Kanonenschmied Ludwig Wiedemann (1690–1754) trieb die Figuren 1733 in Kupfer. Im gleichen Jahr starb August der Starke und erlebte die Aufstellung seines Denkmals nicht mehr. 1735 wurde die erste Feuervergoldung aufgebracht, die Denkmalweihe fand am 26. November 1736 statt.

Der Eisenbahnknoten Dresden verbindet fünf Haupt- und Fernstrecken. Dresden Hauptbahnhof ist einer von 20 Fernverkehrsknoten in Deutschland und neben dem Bahnhof Dresden-Neustadt der wichtigste Bahnhof der Stadt. Im Taktfernverkehr ist Dresden direkt mit Leipzig, Berlin, Prag, Erfurt, Magdeburg, Frankfurt am Main, Wiesbaden, Hamburg, Hannover, Bremen, Stettin, Brünn, Wien und Budapest verbunden. Die S-Bahn Dresden verbindet die Stadt mit dem Umland und dem Flughafen. Im Regionalverkehr ist Dresden mit der Lausitz, Chemnitz, Zwickau sowie Leipzig und über längere Strecken mit Nürnberg und Breslau verbunden.

Dresden war und ist zudem ein wichtiger Eisenbahnknoten im Güterverkehr, zu dessen Eisenbahnanlagen der Rangierbahnhof Dresden-Friedrichstadt in der seltenen Bauform des Gefällebahnhofes gehört. Durch die Automobilwerke des Volkswagen-Konzerns in Chemnitz, Zwickau, bei der tschechischen Tochter Škoda in Mladá Boleslav und in Dresden selbst kommt dem Güterbahnhof als Logistikzentrum eine wichtige Funktion zu. Täglich rollen etwa 200 Güterzüge über die Elbtalbahn von und nach Tschechien.

Dresden liegt am Kreuzungspunkt der E 40 und E 55, zweier wichtiger Europastraßen. Über die A 17 ist es gelungen, den Güterfernverkehr gänzlich aus der Stadt zu verlagern. Alleine die E 55 nutzen täglich mehr als 2000 LKW.
Ferner führen folgende Bundesstraßen durch die Stadt: Die B 6, die B 97, die B 170, die B 172 und die B 173. Für die Stadt direkt gibt es acht Autobahnauffahrten. Sie gilt mit vielen vierspurigen Straßen und in den letzten Jahren stark gestiegenen, vergleichsweise hohen Reisegeschwindigkeiten inzwischen als autofreundlich.

Den Öffentlichen Personennahverkehr bedienen neben der S-Bahn zwölf Straßenbahn- und über 30 Buslinien der Dresdner Verkehrsbetriebe AG sowie anderer Verkehrsbetriebe, so der Hochlandexpress, die Oberelbische Verkehrsgesellschaft Pirna-Sebnitz oder der Regionalverkehr Dresden. Straßenbahnen verkehren in der ehemaligen sächsischen Residenzstadt seit 1872, zunächst als Pferdebahnen, ab 1893 auch elektrisch.
Seit der letzten Linienumstellung verkehren zwölf Straßenbahnlinien auf einem etwa 204 km langen Liniennetz, zu dem auch eine Strecke durch die benachbarten Städte Radebeul, Coswig und Weinböhla zählt.
Die Dresdner Verkehrsbetriebe modernisieren seit Jahren ihr Netz und ihren Fuhrpark, der zu den modernsten in Deutschland zählt.

Dresden, beiderseits der Elbe gelegen, weist mehrere Elbbrücken auf. Die berühmteste ist das 1893 fertiggestellte Blaue Wunder (eigentlich Loschwitzer Brücke). Die Stahlfachwerkbrücke gehört zu den technischen Sehenswürdigkeiten und liegt etwas stromaufwärts der Innenstadt zwischen Loschwitz und Blasewitz. Sie überspannt die Elbe über eine Länge von 141,5 m als einzige Brücke in Dresden ohne Strompfeiler. In der Innenstadt befinden sich vier Straßenbrücken und eine Eisenbahnbrücke:
Die Albertbrücke ist vom Blauen Wunder stromabwärts die nächste Brücke. Sie wurde als letzte der alten Steinbrücken angelegt.
Die Carolabrücke folgt etwa 640 Meter weiter. Sie war ursprünglich eine auf steinernen Pfeilern ruhende Bogenbrücke mit Bögen aus Stahlfachwerk, wurde aber nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg durch eine Spannbetonbrücke ersetzt. Diese trägt mit der vierspurigen B 170 eine der wichtigsten Nord-Süd-Verbindungen der Stadt und zudem einen separaten Gleiskörper der Straßenbahn.
Weitere 600 Meter flussabwärts folgt die Augustusbrücke. Sie ist ebenfalls eine Stahlbetonbrücke, allerdings in Bogenbauweise und von außen mit Sandstein verkleidet, mit der 1910 eine unter August dem Starken 1727 errichtete Brücke ersetzt wurde. Sie liegt direkt im alten Stadtkern.
Die stromabwärts letzte Brücke im Stadtzentrum ist die Marienbrücke, die eigentlich aus zwei Brücken besteht: flussaufwärts eine Straßenbrücke und flussabwärts eine fünfgleisige Eisenbahnbrücke. Da beide Brücken sehr nah beieinander liegen und ursprünglich Eisenbahn und Straße gemeinsam auf der stadtnäheren Brücke geführt wurden, werden beide Brücken oft in einem Atemzug genannt.
Zwischen den Brücken der Altstadt knickt die Elbe auf einer Strecke von zwei Kilometern um etwa 90 Grad ab. Verlängert man die Brückenachsen gedanklich, treffen sie sich am Albertplatz, der bewusst als Fokus der Verkehrsachsen angelegt wurde. Aufgrund der zahlreichen Brückenpfeiler im Elbebogen gehört diese Strecke für die Binnenschifffahrt zu den schwierigsten Passagen des weitestgehend begradigten Flusses.
Weiter flussabwärts liegt die zwischen den Kriegen gebaute Flügelwegbrücke, die die Stadtteile Kaditz und Cotta verbindet. Der Brückenüberbau wurde 2004 komplett ausgetauscht und trägt nun sechs Fahrstreifen der Westumfahrung Dresdens.
Weitere Brücken auf dem Stadtgebiet sind die ebenfalls erneuerte Autobahnbrücke der A 4 sowie die Niederwarthaer Eisenbahnbrücke der Berlin-Dresdner Eisenbahn im äußersten Westen. Beide Brücken können auch von Fußgängern und Radfahrern genutzt werden.

Äußerst umstritten ist der Bau einer neuen Brücke östlich der Innenstadt, der Waldschlösschenbrücke. Nach jahrelangem politischem und juristischen Tauziehen ist sie seit November 2007 im Bau.
Eine weniger umstrittene Querung ist die Ende 2008 fertiggestellte Straßenbrücke zwischen Radebeul und dem Ortsteil Niederwartha, die direkt neben der dortigen Eisenbahnbrücke entstanden ist. Die Fertigstellung einer Vorlandbrücke und die Anbindung der Straßen wird sich bis voraussichtlich 2011 verzögern, da aus Gründen des Hochwasserschutzes umfangreiche Umplanungen (Verlängerung von ursprünglich geplanten 68 m auf 112 m) an der Vorlandbrücke vorgenommen wurden.

An den Elbhängen im Stadtteil Loschwitz befinden sich die Standseilbahn und die Schwebebahn. Die Standseilbahn verbindet Loschwitz über eine 547 Meter lange Strecke mit dem 95 Meter höher gelegenen Stadtteil Weißer Hirsch. Auf gegenüberliegender Seite des Nebentals des Loschwitzbachs verbindet die Schwebebahn die Stadtteile Loschwitz mit Oberloschwitz. Sie überwindet auf 274 Meter Länge 84 Höhenmeter. Beide Einrichtungen zählen weltweit zu den ersten ihrer Art; die Standseilbahn wurde 1895, die Schwebebahn 1901 als erste Bergschwebebahn der Welt eröffnet. Die Berghänge machen eine Fahrt mit diesen zu den Dresdner Verkehrsbetrieben gehörenden Fortbewegungsmitteln sehr reizvoll. Die Hänge von Loschwitz gehörten vor 100 Jahren zu den teuersten Wohnflächen in Europa.

Auf der Elbe fahren die Raddampfer der Weißen Flotte und stellen ausschließlich touristisch genutzte Verbindungen elbaufwärts in die Sächsische Schweiz und elbabwärts nach Meißen bereit. Dresdens Hafen liegt linkselbisch in Dresden-Friedrichstadt und ist ein Hafen der Elbe-Containerlinie und der Binnenschiffslinie ETS-Elbe. Seit 2007 verfügt der Hafen auch über eine RoRo-Anlage mit einer zulässigen Höchstlast von 500 Tonnen.

Im Norden von Dresden, in Klotzsche, liegt seit 1935 der Flughafen Dresden mit nationalen und internationalen Fluglinien. Er wurde nach der Wiedervereinigung saniert und die Terminalgebäude erweitert sowie eine gute Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr geschaffen.

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